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Social-Media-Mythen auf einen Blick

Social Media ist: zu teuer, zu einfach, zu schwierig. Nur drei von vielen pauschalen Aussagen, die im Unternehmens-Bereich für zunehmende Verwirrung stiften – ganz einfach weil sie alle falsch und alle richtig sind. Denn wer Social-Media-Aktiviäten gezielt steuern und einsetzen will, kommt an einer grundsätzlichen Bedarfs-Analase nicht vorbei. Sind interne Spezialisten vorhanden, lohnt es sich, deren Möglichkeiten auch zu nutzen – aber auch nur dann, wenn es deren Hauptaufgabe zulässt.

Ebenso wenig lässt sich pauschal sagen, ob es nun Regeln für Social Media gibt oder nicht: Tatsächlich gibt es ein paar Dinge, die Unternehmen lieber nicht tun sollten (z.B. den Social-Media-Kanal mit permanenter Werbung zulaufen lassen oder unwichtige Neuigkeiten promoten), aber das bedeutet noch lange nicht, dass Kreativität keinen Raum hat. Und: Es lässt sich zwar grundsätzlich feststellen, dass durch Social-Media-Maßnahmen die Marketing-Budgets eher sinken als steigen – was im Umkehrschluss aber nicht heißt, dass Social Media kein Geld kostet.

Nur eines ist sicher: Auch über Ihr Unternehmen wird im Internet gesprochen – und wer Social-Media-Aktivitäten nutzt, kann diese Kommunikation wesentlich besser steuern.

Die wichtigsten Social-Media-Mythen auf einen Blick (Englisch)

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